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Archiv:
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Freitag, 8. April 2011, 19:30 Uhr,
Museum Otto Schäfer, Judithstr. 16, 97422 Schweinfurt |
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Armin T. Wegner
Orienterfahrung und Orientbilder im Werk des Reiseschriftstellers
und Menschenrechtlers
Vortrag von Ulrich Klan
(Wuppertal
Internationale Armin T. Wegner Gesellschaft)
Eine Veranstaltung der Rückert-Gesellschaft
e.V.
in Zusammenarbeit mit dem
MUSEUM OTTO SCHÄFER
Eintritt 3,00 €
(Mitglieder der Rückert-Gesellschaft 2,00 €)
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Armin Theophil Wegner, geboren 1886 in Elberfeld, gestorben
1978 im Exil in Rom, steht zum einen in der langen Tradition orientbegeisterter
deutscher Autoren. Zum anderen hatte er
auch familiär in engster Verbindung zum Mobilitätsschub der deutschen
Gründerjahre, der besonders nach Osten zielte (Bagdadbahn)
auf vielen Orientreisen die Gelegenheit
zu eigenen Erfahrungen im Nahen Osten. Viele der damals gängigen europäischen
Orientbilder hielten dieser Erfahrung nicht stand. Da dieser außergewöhnliche
Autor auch noch quer zum imperialen Blick des offiziellen Wilhelminismus
stand, bietet die Auseinandersetzung mit ihm und seinem Werk wertvolle
Einblicke in die Literatur- und Kulturgeschichte.
Wegner machte sich zunächst einen literarischen Namen als expressionistischer
Lyriker der Stadt, der Liebe und des Todes (Das
Antlitz der Städte
erschienen und verboten 1917). Der promovierte Jurist (Der
Streik im Strafrecht) war schon vor dem
Ersten Weltkrieg überzeugter Pazifist. Er meldete sich freiwillig als
Sanitäter zum Stab des deutschen Generals von der Goltz im Osmanischen
Reich, das mit dem deutschen Kaiserreich im Weltkrieg verbündet war. Wegner
wurde zum sensiblen Beobachter der orientalischen Menschen und Verhältnisse
(Das Zelt,
Türkische Novellen)
und zum Augenzeugen der von ihm so genannten Austreibung
des armenischen Volkes durch die jungtürkische
Regierung 1915/1916. Wegner war auch ein hervorragender Fotograf: Seine
Reisebilder sind heute Gegenstand gefragter Ausstellungen, und speziell
seine Aufnahmen von der Austreibung
gehören zu den wichtigsten Dokumenten des Genozids. Sein öffentlicher
Einspruch gegen das Verbrechen setzte Maßstäbe der Zivilcourage
wie später sein mutiger Brief an Hitler
im Jahre 1933 nach (!) der NS-Machtergreifung.
Mit Reiseprosa über Persien, Mesopotamien, Palästina und Ägypten gelang
ihm in den späten Zwanziger Jahren der Bestseller Am
Kreuzweg der Welten. Wegners Bücher fielen
der NS-Bücherverbrennung
zum Opfer. Der Autor selbst erlitt Folter und KZ-Haft, ehe er in Italien
ein traumatisiertes Exil fand. Für sein Werk und sein lebenslanges Engagement
wurde Armin T. Wegner mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Orden des Hl.
Gregor in Armenien ausgezeichnet. Die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem (Jerusalem)
ehrte Wegner mit dem Titel Gerechter
unter den Völkern.
Der Referent Ulrich Klan ist Mitbegründer und Vorstandsmitglied
der Internationalen Armin T. Wegner Gesellschaft (www.armin-t-wegner.de
und www.armin-t-wegner.us).
Der studierte Sozialwissenschaftler und Musiker lebt als Komponist, Autor
und Pädagoge in Wuppertal. Buch- und CD-Veröffentlichungen, Musikwerke
in verschiedenen Besetzungen, Bühnen- und Filmmusik
zuletzt das mehrsprachige Oratorium ...
wie eine Taube (2011)
Requiem für den ermordeten Journalisten Hrant Dink. Mitbegründer freier
Musikensembles, u.a. trio con voce,
duo dada
und das WDR-Preisträger-Ensemble fortschrott
(www.fortschrott.de). Er initiierte und leitete verschiedene internationale
Verständigungsprojekte, so Europe meets
Australia, Bildnis
einer Stimme / picture of a voice / görünen ses ...
und Camus lebt
Internationales Albert Camus Festival 2010
(www.camus-lebt.de).
Publikationen zum Thema:
- Ulrich Klan (Hrsg), Armin
T. Wegner Bildnis einer Stimme / picture
of a voice / görünen ses ..., Hörbuch
zum Lesen Lesebuch zum Hören, Doppel-CD
mit ausführlichem Begleitbuch, Originalaufnahmen des Dichters und internationalen
Vertonungen, Wallstein Verlag Göttingen 2008.
- Ulrich Klan und Tobias Kiwitt, Wer
die Wahrheit spricht, muss immer ein gesatteltes Pferd bereit halten,
Ein Menschenrechts-Lesebuch von amnesty international und Armin T. Wegner
Gesellschaft mit den besten Kurzgeschichten aus dem Armin T. Wegner Literaturwettbewerb
2008. Mit einem Nachchwort von Günter Wallraff.
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Sonntag, 22. Mai 2011, 14:30 Uhr
Rathaus, Großer Sitzungssaal, Markt 1, 97421 Schweinfurt |
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Jahresmitgliederversammlung
Herr Oberbürgermeister Sebastian Remelé war so zuvorkommend, uns für unsere
diesjährige Jahresmitgliederversammlung den unmittelbar neben der Rathausdiele
gelegenen Großen Sitzungssaal zur Verfügung zu stellen. Nach dem großen
Schritt der Verleihung des Friedrich-Rückert-Preises der Stadt Schweinfurt
an unser Mitglied Professor Dr. Hartmut Bobzin ist es also nur noch ein
kleiner Schritt zu unserer satzungsgemäßen Zusammenkunft. Der Vorstand
würde sich freuen, wenn Sie sich auch für diese Veranstaltung die Zeit
nehmen könnten und Sie bei dieser Gelegenheit persönlich begrüßen dürfte.
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Sonntag, 29. Mai 2011, 8:00 Uhr
Treffpunkt am Theater in Schweinfurt |
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Auf Friedrich Rückerts Spuren
Durch die Mainauen von Wonfurt nach Schweinfurt
Eine Veranstaltung der NaturFreunde des
Bezirks Unterfranken und der Rückert-Gesellschaft e.V.
mit Hans Schömburg und Jürgen Hofbauer
Teilnehmergebühr: 4,00 €
Weglänge: 20 km Wanderzeit:
5 Stunden
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Wegen der An- und Rückfahrt mit dem
Bus
ist das Lösen einer Teilnehmerkarte ab 2. Mai in der Tourist-Information
Schweinfurt 360°
(im Rathaus; Öffnungszeiten: Mo - Fr 10:00-18:00 Uhr, Sa 10:00-14:00 Uhr)
oder eine verbindliche mündliche Anmeldung (bis 20. Mai)
unter der Telefon Nr. 0 97 21/5 83 59 erforderlich.
Wie in den vergangenen Jahren
werden die NaturFreunde des Bezirks Unterfranken in Zusammenarbeit mit der
Rückert Gesellschaft e.V. Schweinfurt auch in diesem Jahr eine Wanderung
auf den Spuren des Dichters durchführen.
In einem Brief vom 9. Oktober 1827 an seine Gattin Luise geb. Wiethaus-Fischer
(1797-1857), beschreibt Rückert detailliert seine Wanderung von Bamberg
nach Schweinfurt, wo er an der Weinlese auf dem elterlichen Weinberg teilnehmen
wollte. Deshalb steht die zweite Teilstrecke von Wonfurt bis Schweinfurt,
auf unserem diesjährigen Wanderprogramm.
Zur Abfahrt treffen sich die Wanderer am Sonntag, den 29. Mai um 8:00 Uhr
am Theater in Schweinfurt. Mit dem Bus fahren wir nach Wonfurt, wo wir am
Schloß die Wanderung beginnen. Durch die Mainauen, vorbei an Horhausen erreichen
wir das Sportheim von Untereuerheim, wo Gelegenheit zum Mittagessen besteht
(Essenvorbestellung im Bus). Anschließend führt der Weiterweg über Wiesen-und
Waldwege nach Weyer.
Über die Bergheide und die Sennfelder Flur, sind wir unserem
Endziel sehr nahe. Nach der Kaffeepause in der Gaststätte Sennfelder
Seestuben wandern wir die restlichen Meter durch eine
herrliche Kastanienallee und erreichen Schweinfurt, wo wir unsere Wanderung
am Rückertdenkmal beenden.
Die NaturFreunde und die Rückert-Gesellschaft hoffen auf eine rege Beteiligung.
Auf eine erlebnisreiche Wanderung mit Euch freuen sich
Ihre Wanderführer
Hans Schömburg
und Jürgen Hofbauer |
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Dienstag, 4. Oktober 2011, 19:30
Uhr
Schrotturmkeller, Petersgasse 3, Schweinfurt |
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Über den Ursprung unserer Mythen und
Märchen
Vortrag von Dr. Barbara
Vogel-Fuchs (Schweinfurt)
Eine Veranstaltung der Rückert-Gesellschaft
e.V.
im Rahmen der Schweinfurter interkulturellen Wochen
Wer sich näher mit Märchen beschäftigt, dem begegnen immer wieder ähnliche
Motive, eine Tatsache, auf die übrigens schon die Brüder Jacob (1785-1863)
und Wilhelm Grimm (1786-1859) in den Kommentaren zu ihrer berühmten Märchensammlung
hinweisen. Etwa zur gleichen Zeit beginnen Sprachwissenschaftler damit,
die Verwandtschaft der indoeuropäischen Sprachen von Indien über Persien,
der Türkei (Kurdisch!) bis nach Europa nachzuweisen und damit eine gemeinsame
sprachliche Wurzel anzudeuten. Psychologen wiederum erkennen in den Märchen
archetypische Muster der menschlichen Psyche, deren universale Bildsprache
uns aus Träumen und Mythen vertraut ist. Auch Friedrich Rückert (1788--1866),
der die Mythen-, Sagen- und Märchenwelten des Orients und des Okzidents
wie kaum ein anderer kannte, steht in dieser Tradition einer umfassenden
Weltsicht. Annemarie Schimmel (1922-2003), die Rückert-Preisträgerin des
Jahres 1965, hatte dies früh erkannt und wußte dies in ihrer Dankesrede
anläßlich der Verleihung des Rückertpreises hellsichtig in Worte zu fassen:
»In allen seinen Aussagen ist Rückert beherrscht von der Gewißheit,
daß überall in der Welt die dichterische Aussage von der gleichen Wurzel
stammt und zum gleichen Ziel gelangt.« Anhand von Beispielen aus
dem Märchenschatz der verschiedenen Völker wird die Referentin diesen
gemeinsamen Wurzeln nachgehen.
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Freitag, 14. Oktober 2011, 19:30
Uhr Diele des Alten Rathauses, Schweinfurt |
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Ein »Grand Duo«:
Friedrich Rückert und die Musik
Ein Abend mit vierhändiger Klaviermusik zu Nachdichtungen aus dem
arabischen und indischen Kulturraum von Friedrich Rückert mit dem
Klavier-Duo
Shoko Hayashizaki - Michael Hagemann
(München)
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Eine Veranstaltung der Rückert-Gesellschaft
e.V.
im Rahmen der Schweinfurter interkulturellen Wochen
Das Klavierduo Shoko Hayashizaki - Michael Hagemann zählt seit über 25
Jahren zu den vielseitigsten und kreativsten Vertretern seines Genres.
Seit dem Studium bei Professor Robert Alexander Bohnke an der Hochschule
für Musik in Freiburg im Breisgau hat das Duo viele wegweisende Programmkonzeptionen
erarbeitet und diese mit großem Erfolg dem Publikum präsentiert.
Im Repertoire finden sich neben »klassischen« Kompositionen
für Klavier zu vier Händen und zwei Klaviere auch Tango-Arrangements sowie
literarisch-musikalische Programme (u. a. eben auch »Die Verwandlungen
des Abu Seid von Serug« von al-Hariri, aus dem Arabischen übersetzt
von Friedrich Rückert). Das Duo war 2009 Gast bei der Tagung der internationalen
Robert-Musil-Gesellschaft in Basel und spielte im Musiksalon der Österreichischen
Nationalbibliothek. Beim internationalen Brahmsfest 2010 präsentierte
das Duo erstmalig die wunderbaren vierhändigen Tänze von Gustav Jenner.
Ihre CD »Alma Mahler-Werfel und Josef Labor« erhielt 2007 den
Pasticcio-Preis des Österreichischen Rundfunks. In Schweinfurt wird das
berühmte Duo die folgenden Stücke natürlich ergänzt durch die entsprechenden
Rückert-Texte zu Gehör und Gemüt bringen: Die »Ouvertüre zu
Sakuntala« op. 13 (1865) für das Pianoforte zu vier Händen von Carl
Goldmark (1850-1915), die »Bilder aus Osten«, 6 Impromptus op.
66 (1848) von Robert Schumann (1810-1856). »Die Stücke sind nämlich
während des Lesens der Rückert'schen Makamen (Erzählungen nach dem Arabischen
des Hariri) geschrieben; des Buches wunderlicher Held [
] wollte
dem Tonsetzer während des Componierens nicht aus dem Sinne kommen, was
denn den fremdartigen Charakter einzelner der Musikstücke erklären mag.«
(Robert Schumann im Vorwort zur Erstausgabe). Den Abend beschließt dann
die Sonate C-Dur D 812 »Grand Duo« (1824) von Franz Schubert
(1797-1828), einem der ersten Komponisten, die Gedichte von Rückert vertont
haben.
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Dienstag, 15. November 2011, 19:30
Uhr
Museum Otto Schäfer, Judithstr. 16, Schweinfurt |
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»Wo Auferstehungslüfte wehn«
Friedrich Rückert und der Tod
Vortrag von Dr. h.c.
Rudolf Kreutner (Schweinfurt)
Eine Veranstaltung der Rückert-Gesellschaft
e.V.
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Schweinfurt, dem Museum
Otto Schäfer
und der Volkshochschule Schweinfurt
Der Tod wurde nur zu früh zum Vertrauten Friedrich Rückerts (1788-1866),
starben doch bereits fünf seiner nachgeborenen Geschwister im zarten Kindesalter,
und den übrigen, Heinrich (1790-1818), Sophie (1791-1848) und Marie (1810-1835),
war im Gegensatz zu ihm selbst auch kein allzu langes Leben
beschieden. Am härtesten trafen ihn jedoch zweifellos der Tod seiner beiden
jüngsten Kinder, Ernst (1829-1834) und Luise (1830-1833), die um die Jahreswende
1833/34 in Erlangen dem Scharlachfieber erlagen sowie das Leiden und Sterben
seiner geliebten Gattin Luise (* 1797) im Jahre 1857. Wie Rückert den
Tod so vieler Angehöriger und Freude ertrug und verarbeitete und
vielleicht auch gerade deshalb der eigenen Endlichkeit bewußt ins Auge
schauen konnte , wird der Kustos der hiesigen Rückert-Sammlungen
anhand ausgewählter Texte darstellen.
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Mittwoch, 30. November 2011, 19:30
Uhr
Museum Otto Schäfer, Judithstr. 16, Schweinfurt |
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»Franken ist wie ein Zauberschrank
...« Eine Rundreise durch die fränkische Literatur in Vergangenheit
und Gegenwart
Buchvorstellung und Lesung mit Klaus
Gasseleder (Erlangen)
Eine Veranstaltung der Rückert-Gesellschaft
e.V.
in Zusammenarbeit mit dem Museum Otto Schäfer
Der bekannte Erlanger Autor stellt seinen in der bekannten internationalen
Reihe »Europa erlesen« des Klagenfurter Wieser-Verlag erschienenem
Band Franken vor. Auf über 300 Seiten sind dort Texte von über 80 Autoren
vom Mittelalter bis zur Gegenwart versammelt, die Franken und fränkische
Örtlichkeiten als Schauplatz oder Entstehungsort haben. Eine bislang einzigartige
Sammlung, die die verschiedensten Aspekte der Literaturlandschaft Franken
beleuchten, gemäß dem Motto Carl Immermanns (1796-1840), der nach seiner
Frankenreise 1837 schrieb: »Franken ist wie ein Zauberschrank; immer
neue Schubfächer tun sich auf und zeigen bunte, glänzende Kleinodien,
und das hat kein Ende.«
Gasseleder wählt für seine Lesung einen bunten Strauß bekannterer und
auch unbekannter Texte aus den verschiedenen fränkischen Regionen und
unterschiedlichen Zeiten aus. Zusätzlich für die Freunde Rückerts liest
der Autor zudem den Bericht über eine Nachwanderung auf Rückerts Spuren
von Bamberg nach Schweinfurt aus seinem neuen Buch »Auf Dichters
Rappen«.
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